Von Big Data zu Smart Data

Inzwischen schon zum Buzzword avanciert, ist Big Data doch technisch gesehen nicht nur ein Hilfsmittel, um meist unstrukturierte Daten aufzubereiten, sondern auch um besonders viel und besonders schnell große Datenmengen verarbeiten zu können.

Damit aus dieser technischen Grundlage ein Nutzen entstehen kann, müssen die aufbereiteten Daten weiterverarbeitet werden, in der Regel in Form von Analytics. Hierbei bedienen wir uns aller modernen Formen von Advanced Analytics – von statistischen Modellen bis hin zu künstlicher Intelligenz mit neuronalen Netzen.

Die 3 V's: Volume – Velocity – Variety

In der Charakteristik zu Big Data wird oft von den so genannten "3 V's" gesprochen: "Volume", also die Datenmenge, "Velocity", die Geschwindigkeit, in der die Daten bearbeitet werden und "Variety", die Unterschiedlichkeit der Daten.

Trevisto beobachtet seit einiger Zeit, dass sich die Anwendungsfälle in vielen Branchen verändern und auch in Traditionsunternehmen inzwischen immer häufiger Anforderungen entstehen, in denen mehr als ein "V" gleichzeitig zum Tragen kommt. Angesichts zunehmender Datenmengen und schneller Marktzyklen ist dies nicht verwunderlich.

Viele Unternehmen schrecken bislang vor einer Nutzung von Big Data zurück oder sehen (noch) keinen Bezug zum eigenen mittelständischen Betrieb. Dabei ist es gar nicht notwendig, täglich Innovationen anzustoßen oder das eigene Geschäftsmodell dauernd neu zu erfinden. Mit Trevistos Unterstützung und einem darauf abgestimmten eigenen Anteil können unsere Kunden ihre Big Data individuell auf den Weg bringen. Je nach Know-how-Verfügbarkeit auf Kundenseite unterstützen wir mit einem Team aus Datenaufbereitungsexperten, Citizen Data Scientists und Statistikern.

 

Big Data braucht Struktur

 

In unseren Beratungsansätzen gehen wir grundsätzlich von den Anforderungen aus, die ein Unternehmen an eine Technologie stellt. Das gilt für jedes Projekt, insbesondere aber für Big Data-Initiativen. Denn es ist nicht immer notwendig, alle "V's" umzusetzen, sondern die richtige Technologie für die eigenen Anforderungen zu finden. Auch bringt die Speicherung von Daten allein noch keinen Nutzen. Vielmehr ist es wichtig, die gespeicherten Daten so zu strukturieren, dass sie auch wirklich nutzbar werden.

 

Data Warehouse meets Big Data

 

Viele Unternehmen verfügen bereits über ein funktionierendes Data Warehouse und fragen sich, wie das Thema „Big Data“ dazu passen könnte. Wie kann man auf dem Weg zu einem "Next Generation Data Warehouse" also am besten von den Ideen und Lösungsansätzen von Big Data profitieren? Eine häufige Erkenntnis: die Koexistenz und wechselseitige Ergänzung zwischen Data Warehouse und Big-Data-Komponenten ist das beste Rezept.

Trevisto berät seine Kunden mit langjähriger Expertise bei der Auswahl der passenden Technologie und den zugehörigen Verfahren von Analyse und Steuerung.

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